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Cloud ERP Computer Software

Cloud ERP Software

(auch Software as a Service oder SaaS genannt) ermöglicht Benutzern den Zugriff auf Softwareanwendungen, die auf gemeinsam genutzten Rechenressourcen (z. B. Rechenleistung, Arbeitsspeicher und Festplattenspeicher) über das Internet laufen. Diese Rechenressourcen werden in entfernten Rechenzentren verwaltet, die für das Hosting verschiedener Anwendungen auf mehreren Plattformen vorgesehen sind.

Cloud-ERP ist Software as a Service, die es Anwendern ermöglicht, über das Internet auf Enterprise Resource Planning (ERP)-Software zuzugreifen. Cloud-ERP hat in der Regel viel niedrigere Anschaffungskosten, da die Rechenressourcen pro Monat gemietet werden, anstatt sie direkt zu kaufen und vor Ort zu warten. Cloud-ERP ermöglicht Unternehmen außerdem den Zugriff auf ihre geschäftskritischen Anwendungen zu jeder Zeit und von jedem Ort aus.

Technisch gesehen besteht der einzige Unterschied zwischen Cloud-ERP und On-Premises-ERP darin, wo sich die Software physisch befindet, aber es gibt noch weitere wichtige Unterschiede. Hier erklären wir einige der wichtigsten Merkmale und Vorteile von Cloud-ERP-Software.

Die Cloud ist besonders wertvoll für kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs), da sie Zugang zu voll funktionsfähigen Anwendungen zu einem vernünftigen Preis bietet, ohne dass erhebliche Vorlaufkosten für Hard- und Software anfallen. Mit dem richtigen Cloud-Anbieter kann ein Unternehmen seine Business-Produktivitätssoftware schnell skalieren, wenn sein Unternehmen wächst oder ein neues Unternehmen hinzukommt.

Die Vorteile von Cloud Computing

Cloud-ERP senkt nachweislich die Kosten in vielerlei Hinsicht, weil es:

  • Vermeidet Vorlaufkosten für die gesamte EDV-Infrastruktur wie Hardware und Datenserver
  • Reduziert die IT-Supportleistungen, da der IT-Support vom Rechenzentrum bereitgestellt wird
  • Keine Vorauszahlung für Anwendungssoftware-Lizenzen zugunsten einer monatlichen Gebühr
  • Senkung der Kosten für Wartung und Support dieser Anwendungen, da der Cloud-Anbieter die Updates und Upgrades übernimmt

Eine neue Technologiewelle hat Cloud Computing möglich gemacht

Im Grunde genommen geht es beim Cloud Computing darum, Verarbeitungsressourcen und Speicherplatz zu mieten, anstatt sie intern (vor Ort) zu kaufen und zu warten. Es mag einige überraschen, aber dies ist kein neues Konzept. In den 1970er Jahren nutzten Dienstleistungsunternehmen große Mainframes, um Anwendungen auszuführen und Datenspeicher für andere Unternehmen bereitzustellen, die diese Computerressourcen und den Speicherplatz mieten wollten. Dies wurde “Time-Sharing" genannt.

Time-Sharing war teuer und geriet in Vergessenheit, als die Preise für Computer sanken und Unternehmen es sich leisten konnten, ihre eigenen Systeme zu kaufen und zu warten. In den letzten Jahrzehnten kauften, installierten und warteten Unternehmen ihre Hardware und Software in ihren eigenen Einrichtungen.

Glücklicherweise wurden neue Technologien eingeführt, wie z. B. die weit verbreitete Verfügbarkeit des Internets, die niedrigen Kosten mobiler Geräte, die Erweiterung der Rechenleistung und die massive Verfügbarkeit von Speicherplatz. Die Technologie hat sich so weit verbessert, dass sehr gut funktionierende Anwendungen sicher auf remote gehosteter Computerhardware ausgeführt werden können. Dadurch müssen sich die einzelnen Unternehmen nicht mehr mit Hardwareproblemen auseinandersetzen und können ihre Mitarbeiter jederzeit und überall arbeiten.

IDC, ein weltweit führender Anbieter von Marktinformationen, schrieb kürzlich über die “3. Plattform für Innovation und Wachstum in der IT-Branche". In ihrem eBook “True Cloud Applications for Agile and Fast-Growing Businesses" (Echte Cloud-Anwendungen für agile und schnell wachsende Unternehmen) erörtert IDC die “Explosion der Innovation", die wir derzeit erleben.

Klärung der Verwirrung durch Buzzwords rund um die Cloud

Das Gerede über die Cloud ist allgegenwärtig, und so gibt es auch Cloud-Buzzwords, die zu Verwirrung und Missverständnissen führen können. Hier ist eine kurze Diskussion der gängigsten Begriffe:

Lizenzierungsoptionen: Abonnement oder unbefristet

  • Abonnement: Das Unternehmen zahlt eine jährliche oder monatliche Gebühr für die Nutzung der Softwarelizenz. Upgrades für die Software sind in der Regel im Abonnementpreis enthalten.
  • Kauf (oder unbefristet): Diese Begriffe beziehen sich darauf, dass ein Unternehmen eine Softwarelizenz KAUFT. Das Unternehmen zahlt, um die Lizenz zu besitzen und zahlt außerdem eine jährliche Wartungsgebühr für Upgrades.

Bereitstellungsoptionen: Vor Ort, gehostet oder SaaS

  • On Premises (oder In House): Das Unternehmen ist für die Infrastruktur (Hardware, Systemsoftware, Kommunikationshardware, Software auf Benutzergeräten usw.) und den Einsatz der Anwendungssoftware (Implementierung, Support, Upgrades usw.) verantwortlich
  • Gehostet: Das Unternehmen oder der Hosting-Provider erwirbt eine Lizenz für die Software. Der Hosting-Provider verwaltet den größten Teil, wenn nicht sogar die gesamte Infrastruktur und den Einsatz der Software wie oben beschrieben. Der Hosting-Anbieter kann ein unabhängiges Unternehmen oder eine Abteilung des Unternehmens selbst sein. Hosting ist eine Möglichkeit, den IT-Betrieb auszulagern.
  • Software-as-a-Service (SaaS): Bei dieser Bereitstellungsmethode handelt es sich um ein kombiniertes Software-Lizenzierungs- und Bereitstellungsmodell, bei dem die Software auf Abonnementbasis lizenziert und vom Software-Anbieter gehostet wird, und zwar zu einem einzigen Preis, der in der Regel ein Festbetrag ist. In vielen Fällen nutzt der Software-Anbieter eine Public Cloud für das Hosting.

Private Cloud und öffentliche Cloud

  • Die private Cloud ist im Besitz des Unternehmens oder eines Hosting-Anbieters und wird von diesem verwaltet. Basierend auf Geschäftsanforderungen oder Vorschriften kann dies manchmal die einzige Option sein.
  • Public Cloud ist im Besitz eines Serviceunternehmens, wie Microsoft, IBM oder Amazon. Der Service stellt die gesamte Hardware, den Lastausgleich, das Backup und die Sicherheit zur Verfügung.
  • Hybrid-Cloud ist ein gemischter Ansatz mit einer Mischung aus lokaler, privater Cloud und öffentlichen Cloud-Diensten von Drittanbietern.

Multi-Mandantenschaft und Einzel-Mandantenschaft

  • Multi-Tenancy bedeutet, dass der Cloud-Softwareanbieter eine einzelne Instanz (Version) der Software auf einem Server hat und mehrere Mandanten (Kunden) gleichzeitig bedient.
  • Single-Tenancy bedeutet, dass jeder Kunde seine eigene Anwendung und Datenbank hat.
  • Kosteneinsparung
    • Es wird angenommen, dass Multi-Tenancy die Kosten für den Software-Anbieter reduziert, was für Cloud-Apps, die schnell gekauft und heruntergeladen werden, wie Pandora, Facebook usw., absolut richtig ist.
    • Bei Cloud-ERP sind die Kosteneinsparungen unbedeutend, wenn man sie mit der Bereitstellung der Server-Hardware, des Betriebssystems und der Datenbank, der Entwicklung der sehr anspruchsvollen ERP-Programme, dem erforderlichen Vertrieb und Marketing sowie dem laufenden Support vergleicht.
  • Die Flexibilität wird reduziert, wenn Sie das gleiche Programm mit vielen anderen teilen. Die Auswirkung kann der Verlust der Kontrolle in sein:
    • Anpassung und Anpassungen
    • Zeitpläne für Upgrades

Thin Client und Webdienste

  • Ein Thin Client ist im Sinne der Cloud ein beliebiges Gerät (PC, Tablet oder Telefon), für das KEINE Anwendungs- oder Kommunikationssoftware heruntergeladen werden muss. Jeder Thin Client kann von überall auf die Anwendung zugreifen, ähnlich wie eine Webseite.
  • Web Services sind einfach Anwendungskomponenten. Sie sind für das Web konzipiert und werden dort genutzt. Gängige Beispiele sind Apps auf einem Mobiltelefon, wie eine Wetter-App. Geschäftsanwendungen können Postleitzahlensuche, Umsatzsteuerberechnung oder viel anspruchsvollere Anwendungen umfassen.

Nicht alle Clouds sind gleich

Hüten Sie sich vor “Cloud-Washing" und “Faux-Cloud"-Anpassungen älterer Anwendungen, die vorgeben, für den Einsatz in der Cloud umgestaltet zu sein. Die meisten Legacy-Anwendungen wurden so umgerüstet, dass sie im Web laufen.

Wenn Anbieter Legacy-Software auf einem gehosteten virtuellen Server platzieren, behaupten sie, eine “cloudbasierte ERP-Lösung" zu haben. Aber ohne eine Software, die so konzipiert wurde, dass sie die Möglichkeiten des Cloud-Computing optimal ausnutzt, erhalten die Kunden nur sehr wenige der oben beschriebenen Vorteile. Das Vorhandensein eines Thick-Clients (ein vollwertiger Computer, auf dem Software installiert werden muss) erfordert oft längere Installationszeiten, verstreute Daten, Client-Upgrades und komplizierte Fernzugriffssoftware.

Achten Sie bei der Suche nach einer Cloud-ERP-Software darauf, dass sie webbasiert und True Cloud ist!

Sie können ein “Faux Cloud"-Produkt daran erkennen, dass sie eine Software erfordern, die auf dem Client (PC oder Gerät) installiert werden muss. Andere fügen einen speziellen Webserver zwischen der Anwendung und dem Benutzer hinzu, um die Anwendung zu interpretieren und dem Client Webseiten zu liefern. Beide Ansätze bieten nicht die Geschwindigkeit und Reaktionsfähigkeit eines True Cloud-Designs. True Cloud-Anwendungen haben keinen Anwendungscode auf dem Client-Gerät, sondern nur einen Browser. Darüber hinaus sind True Cloud-Anwendungen für das Web und mobile Geräte konzipiert und entwickelt, sodass die Anzeigen reaktionsfähig sind und der Inhalt automatisch entsprechend der Bildschirmgröße und Ausrichtung des Geräts umbrochen wird.

Die Vorteile von Acumatica's Cloud ERP

Odoo und ERPnext Cloud ERP ist eine flexible und kostengünstige Option für kleine und mittlere Unternehmen.

Es wurde entwickelt, um auf die Inflexibilität vieler bestehender ERP-Lösungen zu reagieren und diese zu überwinden.
Dies geschieht, indem es die die folgende Wahl treffen:

  • Funktionalitäten, die Sie mit den Odoo Apps oder ERPnext sowie optionalen Zusatzfunktionen
  • Rechenleistung und Datenspeichergröße, die jetzt und bei Änderungen im Unternehmen benötigt werden
  • Bereitstellungsoptionen von SaaS, gehostet in einer privaten Cloud oder vor Ort, die je nach Bedarf gewechselt werden können
  • Flexible Lizenzierungsmodelle basierend auf den spezifischen Anforderungen der Kunden
  • Zugriff auf Ihre Daten, so dass Sie die Daten jederzeit kopieren oder verschieben können, im Gegensatz zu vielen anderen Systemen
  • Geräteunabhängigkeit, so dass Sie problemlos zwischen beliebigen Geräten wechseln können, einschließlich Apple iPads oder iPhone, Google Android oder Windows-, Mac- oder Linux-Desktop-Computer.

Odoo und ERPnext ERP bietet all die oben genannte Flexibilität sowie die Sicherheit eines Hosting-Anbieters wie Amazon Web Services, Microsoft Azure Public Clouds oder Hetzner Cloud.

Odoo wurde 2004 gegründet und ERPnext 2008 (Frappe). Die Gründer sahen die Möglichkeit, Dinge anders zu machen. Von Anfang an wurde Odoo CRM und ERPnext für die Cloud entwickelt. Dies ist in der DNA des Unternehmens verankert und bietet unseren Kunden den Vorteil einer echten Cloud-Lösung oder bei bedarf frei vom Hersteller On-Premise auf eigenen Systemen.

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